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Endlich wieder ein „Dreier“ beim FV Oberbexbach
Aufatmen beim FV Oberbexbach. Mit einer starken Mannschaftsleistung konnte sich der FVO in einer intensiven Begegnung gegen die SG Blickweiler-Breitfurt mit 3:1 (2:1) durchsetzen und damit am 14. Spieltag den zweiten Sieg feiern.


Kapitän Michael Weimann setzt sich durch und erzielt die 1:0 Führung

Dabei begann die Partie sehr unglücklich, denn Björn Molter verletzte sich bereits nach 2 Minuten und Trainer Nenad Drljaca musste sein Konzept schon früh umstellen. Blickweiler hatte nach einem Abspielfehler in der FVO-Defensive in der 10. Minute die erste Großchance, doch Gästestürmer Christian Thielen zielte aus aussichtsreicher Position am Tor vorbei.

Besser machten es die Einheimischen, die nach einem Doppelschlag frühzeitig mit 2:0 in Front lagen. Zunächst war es Kapitän Michael Weimann, der nach einem herrlichen Pass in die Spitze seine Farben in Führung bringen konnte (16.). Bereits 2 Minuten später erhöhte Manuel Klink auf Zuspiel von Weimann mit sattem Schuss auf 2:0.


Treffer von Manuel Klink zum 2:0

Nun hatten die Gastgeber, bei denen sich das Mitwirken der bisher verletzten Michael Kauczor und Matthias Müller enorm auswirkte, die stärkste Phase. Die Mannschaft zeigte sich zweikampfstark, ließ den Ball laufen und stand gut in der Abwehr. Gegen Ende der 1. Halbzeit kam Blickweiler stärker auf und konnte kurz vor der Pause im Anschluss an eine Ecke auf 1:2 verkürzen.

Nach dem Wechsel verstärkten die Gäste ihre Angriffsbemühungen und drängten mit Macht auf den Ausgleich. Die Abwehr der Hausherren hatte Schwerstarbeit zu leisten. FVO-Keeper Benjamin Bauer konnte mehrfach glänzen und war erneut ein sicherer Rückhalt. Der FVO hielt das Spiel offen und hatte seinerseits Kontermöglichkeiten.

Für die Vorentscheidung sorgte Manuel Klink in der 70. Spielminute. Nach einem sehenswerten Spielzug verwertete er die Vorlage von Dennis Höchst zum umjubelten 3:1. In der spannenden und kampfbetonten Begegnung ließen die Gastgeber bis zum Schlusspfiff nichts mehr anbrennen. Fazit: Endlich konnte die schwarze Serie von zehn sieglosen Spielen beendet werden. Auf diesem Erfolg lässt sich aufbauen.

Am kommenden Sonntag, 13.11. fährt der FVO zum punktgleichen Tabellennachbarn Genclerbirligi Homburg. Vielleicht gelingt dem Team ein ähnlicher „Coup“ wie im Vorjahr, als man in einer denkwürdigen Partie auf dem Jahnplatz nach 3:5 Rückstand in den letzten 5 Minuten noch mit 6:5 gewinnen konnte.